Tomaten-Mozzarella Panini

Hallihallo ihr Lieben! 
Nach Monaten, kommt heute wieder ein Random Sunday. Der Sinn eines Random Sunday ist es über Themen zu sprechen bzw. zu schreiben, die wenig Bezug zu Büchern haben, die ich aber trotzdem gerne mit euch teilen würde. Heute geht es um ein Rezept, nach dem ich regelrecht süchtig bin: dem Tomaten-Mozzarella Panini. Bei dem Wetter da draußen, den Klausuren die anstehen und der Sehnsucht nach Freizeit, hole ich mir mit diesen kleinen Leckerbissen ein bisschen Urlaub nach Hause!
Ihr benötigt:
-Ciabatta-Brötchen
-1 Reife Romatomate
-Mozzarella 
-Baby Spinat
-frisches Basilikum
-Pinienkerne 
-2 Knoblauchzehen 
-Olivenöl 
-Salz 
-Pfeffer 
-Mozzarella 

1: Stellt den Ofen auf 200ºC. Während der Ofen aufheizt, wascht die Tomaten und würzt sie mit Olivenöl, Salz und Pfeffer. Dann legt ihr die auf ein Backblech und stellt sie in den Ofen (mittlere Schiene), bis die Haut anfängt zu schrumpeln. Auf ein separates Backblech verteilt ihr die Pinienkerne und schiebt sie auf die unterste Schiene des Ofens. (Falls euer Focaccia/Ciabatta aufgebacken werden muss, sollte das vor den Tomaten geschehen)

2: Während die Tomaten und die Pinienkerne im Ofen sind, wascht ihr die Basilikumblätter und werft diese mit den beiden geschälten Knoblauchzehen und etwas Olivenöl in den Mixer und püriert das Pesto solange, bis ihr die Konsistenz habt, die ihr haben wollt. 

3: Holt sowohl die Pinienkerne als auch die Tomaten aus dem Ofen und lasst sie kurz abkühlen. Dann hackt ihr die Pinienkerne in kleine Stücke, die ihr anschließend zum Pesto gebt. 

4: Schneidet euer Brot in der Mitte durch und bestreicht beide Seiten mit dem Pesto. Anschließend belegt ihr die untere Hälfte des Brots mit einigen Blättern des Babyspinats und den geschnittenen Ofen-Tomaten. Die obere Hälfte belegt ihr mit dem in Scheiben geschnittenen Mozzarella.

5: Die Brothälften kommen nun für 5-10 Minuten in den Ofen. Sobald der Käse geschmolzen ist und die Brote knusprig genug sind, könnt ihr die beiden Hälften nach gusto mit Salz und Pfeffer würzen und zusammenklappen, et voilà.


Anmerkungen: Da ziemlich viel Pesto rumkommt, kann man dieses auch für Pasta oder einfach als Dip benutzen. Es hält sich ca. 3 Tage im Kühlschrank.



1 Kommentar:

  1. Lecker! : D Das merk ich mir mal flott!


    Liebe Grüße,
    Karin

    AntwortenLöschen