Die Insel der besonderen Kinder von Ransom Riggs

Titel: Die Insel der besonderen Kinder
Autor: Ransom Riggs
Übersetzer: Silvia Kinkel
Veröffentlicht: 2011
Seitenzahl: 416
Verlag: Knaur
Serie: Ja.
1. Die Insel der besonderen Kinder
2. Die Stadt der besonderen Kinder
3. Noch nicht übersetzt
Genre: Jugendbuch
Preis: 16,99€
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Zum Cover:
Ich habe das Buch wegen des Covers gekauft. Ganz einfach. Ich finde es toll *____* Es hat etwas gruseliges an sich, verstörendes, aber gleichzeitig möchte man (zumindest ich), das Mädchen auf dem Bild in den Arm nehmen und ihr sagen alles wird gut.

Zur Geschichte:
Als Jacob noch ein kleiner Junge war, erzählte ihm sein Grossvater fantastische Geschichten über seine Jugend. In diesen Geschichten kamen Mädchen die schweben können, unsichtbare Jungs und böse Dämonen mit drei Zungen vor. Aussderm wurden die Geschichten von Fotos begleitet die den kleinen Jungen etwas verstörten aber auch faszinierten. Jahre später, nach dem Tod seines Grossvaters, entdeckt Jacob die Fotos und überzeugt sich davon, dass diese offensichtlich bearbeitet wurden. Doch sind sie es wirklich? Ist sein Grossvater durchgedreht und hatte einen Unfall, oder wurde er ermordet? Diese Fragen versucht Jacob zu beantworten und beginnt eine Reise in die Vergangenheit seines geliebten Heldes. Und dort stösst er nicht nur auf schöne Erinnerungen.

Meine Meinung:
Ich war erst etwas überrascht wie dicht das Buch geschrieben ist und wie viele Seiten es dafür hatte. So etwas merkt man ja erst wenn man das Buch wirklich in der Hand hält. Ich hatte zu beginn das Gefühl ich würde immer mehr Seiten vor mir haben... Aber dieses Gefühl legte ziemlich zügig, da ich mich schnell in die Geschichte eingefunden habe und diese auch ziemlich spannend erzählt wurde. Auf zwei Seiten passiert so viel, dass man ganz vergisst wie viel man gelesen hat, deshalb war ich auch ziemlich überrascht als ich auf einmal die Hälfte des Buches hinter mir hatte.
Man kann einigermassen erahnen in welche Richtung die Geschichte geht, trotzdem hätte ich das Ende doch nie erraten.
Die Geschichte wird mit Bildern (die angeblich nur wenig bearbeitet wurden) unterstützt, was mich unheimlich an Stigmata von Beatriz Gurian erinnerte (Die Rezi dazu findet ihr hier: *klick*). Ich bin ja ein grosser Fan von solchen Sachen, weil sie einen emotional ziemlich gut beeinflussen können. z.B. haben mir einige Fotos einen Schauer über den Rücken gejagt, obwohl ich es mir schon gruselig vorgestellt hatte.

Fazit:
Alles in Allem ist das Buch sehr gelungen. Jedoch gibt es wegen der Schreibdichte ein paar Punkte abzug, weil es einfach unangenehm ist so gequetschten Text zu lesen. So langsam versteh ich auch wieso wir in der Uni unsere Hausarbeiten mit 1,5 Zeilen Zeilenabstand schreiben sollen... Deshalb gibt es von mir:


 -Henny

Kommentare:

  1. Ich habe das Buch vor ca. 3 Jahren als Hörbuch gehört. War total spannend und ich fand's absolut empfehlenswert.
    Hollow City, die Fortsetzung fand ich nicht so überwältigend - ein typisches Überleitungsbuch, das auf den 3. Teil vorbereitet. Auf den warte ich jetzt gespannt :)
    Liebe Grüße,
    Julia

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  2. Hey Henny!
    Ich bin auf deinen Blog gestoßen, weil du dich bei unserem Fantasypaket beworben hast. Dein Blog ist ja sehr süß, da musste ich direkt Follower werden :)
    Das Buch macht mich immer wieder neugierig, aber irgendwie sprang der Funke noch nie über, es dann doch zu kaufen. Keine Ahnung, warum.
    Liebe Grüße
    Mendea von Ghostreader

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